Internetseite der SPD Hörde-Nord

Ruhestörungen am Phoenix-See

In den letzten Wochen beklagen die Anwohner im Bereich Hörder-Bach-Allee, Rudolf-Platte-Weg, Am Kai und Phoenixseestraße Ruhestörungen vor allem abends. Zum einen fällt die Auto-Tuner-Szene durch lauten Motorlärm und Geschwindigkeitüberschreitungen auf; zum anderen sind es Mitbürger, die bis in den frühen Morgen dort feiern. Viele Anwohner vermissen Ruhe, um nachts schlafen zu können.

Ende Juni hat die SPD Hörde-Nord am Rudolf-Platte-Weg mit den Anwohnern über die Situation gesprochen. Die Anwohner fordern:
- Sicherstellung der Nachtruhe im Bereich Hörder-Bach-Allee, Rudolf-Platte-Weg, Am Kai und Phoenixseestraße
- Die Einhaltung der Geschwindigkeitsregelungen auch abends und nachts.

Die Stadtverwaltung und Polizei sind aufgefordert, die Beeinträchtigungen für die Anwohner durch Kontrollen und weitere Maßnahmen zu reduzieren und zu verhindern.

Die nächsten Termine

Die nächsten Termine der SPD Hörde-Nord:

  • Samstag, 18.07.2020, um 16 Uhr: Nachbarschaftstreffen mit OB Kandidat Thomas Westphal. Auf der Grünanlage Am Winterberg / Am Sommerberg.
  • Samstag, 25.07.2020, Radtour
  • Montag, 03.08.2020, um 19 Uhr: fünfte Videokonferenz des Ortsvereins. Wer teilnehmen will und keine Einladung erhalten haben sollte, ruft Ralf Neuhaus an oder kontaktiert ihn per E-Mail. Daten im Bereich Vorstand.

 




Unsere Kandidatinnen für die Kommunalwahl

Die Kandidatinnen der SPD Hörde-Nord für die Kommunalwahl am 13.9.2020:

- Saskia Kahrmann - Dr. Heidemarie Lyding-Lichterfeld   - Ute Seibt

Die Grundrente kommt!

3.7.2020.  Zehn Jahre haben wir dafür gekämpft. Jetzt kommt die Grundrente! Damit werden viele Menschen, die trotz eines langen Arbeitslebens nur sehr kleine Renten beziehen, deutlich mehr in der Tasche haben. Es geht um Frauen und Männer, die Jahrzehnte hart gearbeitet aber dabei nur wenig Lohn bekommen haben. Für sie gibt es ab Januar 2021 die neue Grundrente – mehr Geld für rund 1,3 Millionen Rentnerinnen und Rentner – darunter ein großer Anteil von Frauen und überdurchschnittlich viele Ostdeutsche. Sie können über 400 € zusätzlich im Monat erhalten!

Das geht so:
Für alle, die mindestens 33 Jahre gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben. Auch Teilzeitarbeit, Kindererziehung und Pflege zählen mit. Wer in dieser Zeit also zu wenig für eine auskömmliche Rente verdient hat, bekommt einen Aufschlag – und damit spürbar mehr als etwa der Betrag in der Grundsicherung.
Ohne Bedürftigkeitsprüfung. Ohne sich vorm Sozialamt erklären zu müssen. Nur eine einfache Einkommensprüfung, die von der Rentenkasse und der Finanzverwaltung durchgeführt wird.
Und das heißt zum Beispiel:
Die Floristin aus Hessen hat 40 Jahre lang für weniger als die Hälfte des Durchschnittslohns gearbeitet. Ihre Rente bisher: 547 €. Künftig wird sie 966 € bekommen. Unterm Strich: + 419 €
Die Bauingenieurin aus Leipzig war nach der Wiedervereinigung einige Jahre arbeitslos. Später fand sie wieder einen Job – allerdings spürbar schlechter bezahlt. Statt wie bisher 778 € bekommt sie mit der Grundrente künftig 982 €. Unterm Strich: + 204 €

Lebensleistung verdient Respekt und Anerkennung! Mehr dazu auf spd.de

Nur wer die Wurzel der Geschichte kennt, sollte an den Zweigen der Zukunft schneiden.

Heidemarie Lyding-Lichterfeld

Zur Person: Heidemarie Lyding-Lichterfeld
Jahrgang 1954
verheiratet, 3 erwachsene Kinder und 4 Enkelkinder, auf die ich besonders stolz bin
Lebensmotto: "Nur wer die Wurzel der Geschichte kennt, sollte an den Zweigen der Zukunft schneiden."

Seit mehr als 44 Jahre wohne ich im Stadtbezirk Hörde und habe die Wandlung von einem großen Stahlstandort zu einem modernen Dienstleistungssektor mit attraktiven Freizeit- und hochwertigen Wohnquartieren hautnah miterlebt und in großen Teilen sicherlich auch daran mitgewirkt.Seit 1981 gehöre ich der SPD Hörde an und sitze für unsere Partei seit nunmehr rd. 36 Jahre ununterbrochen in kommunalpolitischen Gremien wie Bezirksvertretung und Rat. In dieser sehr langen Zeit habe ich viele Menschen unseres Stadtbezirkes auch näher kennen lernen dürfen, weiß um deren Sorgen und Freuden, kenne viele Geschichten und Schicksale aus der Bevölkerung rund um deren Familien - kurzum: dieses Wissen hat mich all die Jahre geerdet und zum Sprachrohr derjenigen werden lassen, die sonst wenig Möglichkeiten haben sich in das Stadtgeschehen einzubringen.Nicht nur meine berufliche Tätigkeit als Leiterin der Personalentwicklung eines Dortmunder Unternehmens, hat mich gelehrt mich durchzusetzen, dabei kein Blatt vor den Mund zu nehmen und Konflikte konstruktiv zu einem Abschluss zu bringen, sondern auch die vielen Jahre der Gremienarbeit, die geprägt waren trotz unterschiedlichster Ansichten und Meinungen, immer zu einem tragfähigen Beschluss zu kommen. Menschen zu begeistern und mitzunehmen bei den Ideen und Projekten, die es durchzusetzen gilt, ist zwar nicht immer einfach, aber aktives Zuhören, Einfühlungsvermögen, Interesse daran Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und ggf. verträgliche Kompromisse zu finden, ist eine spannende Arbeit, die mich auch nach 36 Jahren kommunaler Gremienarbeit immer noch begeistert und die ich gerne noch weiter fortsetzen würde.Dabei hilft mir sicherlich auch meine gute Vernetzung in und außerhalb unserer Stadt, die es mir und anderen den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen und viele Anregungen bieten, die vielleicht auch interessant für unsere Stadt sind. Dortmund und damit auch Hörde stehen vor großen Herausforderungen ganz unterschiedlicher Art. Nicht nur Finanzprobleme werden uns in den nächsten Jahren stark beschäftigen, auch der Wertewandel in der Bevölkerung, sich nicht mehr so sozial und solidarisch zu verhalten wie wir das noch aus der Vergangenheit kennen, wird all unsere Energie und Kreativität fordern, für unser Lebensumfeld das Optimum herauszuholen.Es liegt mir viel daran diese Arbeit, diesmal als Ratsvertreterin für den Stadtbezirk Hörde, auch in der nächsten Legislaturperiode gerne fortzusetzen und hoffe Sie mit diesem kleinen 'Steckbrief' zu meiner Person die Wahl-Entscheidung ein bisschen einfacher gemacht zu haben, keine "Katze im Sack" zu kaufen ;-)).Diejenigen unter Ihnen, die noch weitere Fragen und Anregungen mit mir besprechen wollen, können mich selbstverständlich gerne kontaktieren und sicherlich auch bald wieder zu unseren Veranstaltungen und Treffs kommen.Ich freue mich daher von Ihnen zu hören oder zu lesen. Bleiben Sie gesund in diesen schwierigen Zeiten.

Ihre Heidemarie Lyding-Lichterfeld, Kontaktdaten im Bereich Vorstand

Besser werden - Dortmund bleiben

Heidemarie Lyding-Lichterfeld

1.5.2020. Heidemarie Lyding-Lichterfeld:

BESSER WERDEN!
Dortmund ist auf einem guten Weg. Aber es gibt neue Herausforderungen und wir packen sie an. Dortmund braucht einen leistungsfähigeren und kostengünstigeren öffentlichen Personennahverkehr. Wir müssen deutlich mehr Wohnungen bauen als bisher, damit wohnen bezahlbar bleibt. In die Bildung unser Kinder muss weiter investiert werden und höchste Priorität hat auch zukünftig die Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt.
 
DORTMUND BLEIBEN!
Harte Arbeit hat unsere Stadt groß gemacht und dafür gesorgt, dass wir den Strukturwandel schaffen. Sie hat die Menschen in Dortmund geprägt. Ehrlich und bodenständig gehen wir Probleme an, ohne lange drumrum zu reden. Dafür lieben wir unsere Stadt und so machen wir Politik. In der aktuellen Corona-Krise zeigt sich: Bei uns wird Solidarität gelebt. Diese guten Eigenschaften werden wir in die Zukunft tragen.
 
Für all das und noch vieles mehr kandidiere ich für die SPD für den Rat der Stadt Dortmund.

Poschmann und Westphal: Wir lassen niemanden im Stich

Thomas Westphal, Wirtschaftsförderung Dortmund

20.3.2020

„Wir lassen niemanden im Stich!“ Mit diesen Worten kommentiert die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann (SPD) die Entscheidung des Bundes, über die bereits beschlossenen Maßnahmen hinaus, ein rund 50 Milliarden schweres Hilfsprogramm für Kleinst- und Kleinbetriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern sowie für Soloselbständige und Freiberufler auf den Weg zu bringen.

„Solo-Selbstständige wie Künstler, Kreative, Fotografen und viele andere Berufsgruppen fürchten wegen der Coronakrise um ihre nackte Existenz“, betont Poschmann. Das gelte auch für Kleinstbetriebe mit weniger als einer Handvoll Mitarbeitern. „Viele hatten schon vor der Krise nicht viel Geld auf der hohen Kante, aber immerhin noch Einnahmen.“ Daher sei es wichtig, dass diese Gelder nun nicht zurückgezahlt werden müssen. Die Kosten müssen im Nachhinein aber belegbar sein. „Ich bin sicher, dass die Bundesregierung sehr unbürokratische Lösungen findet, vergleichbar mit der Fluthilfe", so die Mittelstandsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion.

Der Dortmunder Oberbürgermeisterkandidat und Wirtschaftsexperte Thomas Westphal (SPD) begrüßte ebenfalls die Maßnahmen der Bundesregierung: „Die Lage ist sehr ernst. Schnelle, einfache Lösungen mit denen das Geld auf den Konten der Betroffenen direkt ankommt sind jetzt gefragt. Ob Schausteller, Gastronomen, Messebauer oder Sportvereinen, sie alle haben nachvollziehbare Existenzängste. Sie alle müssen nach der Viruskrise in der Lage sein ihre Geschäfte, ihren normalen Betrieb wieder öffnen zu können. Das Programm der Bundesregierung ist dafür eine sehr gute Hilfe. Die Menschen, mit denen ich jeden Tag vor Ort rede, sind sehr froh über diese Maßnahmen. Es ist sehr bedauerlich und unverständlich, warum die Nordrhein-Westfälische Landesregierung genau an dieser Stelle zögert. Ich hoffe aber, dass sie nun 1:1 nachzieht.“

Gemeinsame Erklärung zum OB-Wahlkampf 2020

Dortmund, 2. März 2020
Die OB-KandidatInnen Thomas Westphal, SPD,Dr. Andreas Hollstein, CDU, und Daniela Schneckenburger, B90/Die GRÜNEN haben eine gemeinsame Erklärung für den OB Wahlkampf zum Verhältnis zur AfD abgegeben:
"Dortmund steht vor einer bedeutsamen Wahl. Im September diesen Jahres wird der Oberbürgermeister/ die Oberbürgermeisterin für Dortmund neu gewählt werden, dazu werden auch die Mitglieder des Rates und der Bezirksvertretungen für eine neue Wahlperiode gewählt. Beide Wahlen sind elementarer Bestandteil der kommunalen Selbstverwaltung, einem grundgesetzlich garantierten Recht der Kommunen.
Es gehört zu einer lebendigen Demokratie dazu, dass Wahlkampf ein leidenschaftlicher Wettbewerb um beste Ideen, beste Konzepte und auch um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger ist. Wahlkampf bereichert Demokratien, weil er Profile der Parteien schärft, weil er einlädt zur politischen Auseinandersetzung und weil er Meinungsbildung von WählerInnen damit befördert.
Politische Konkurrenz bedeutet keine Feindschaft. Der demokratische Grundkonsens und die Werte unserer Verfassung dürfen auch in einem leidenschaftlichen Wahlkampf keinen Schaden nehmen. Das ist unsere innere Leitlinie.
Bei aller politischen Unterschiedlichkeit treten wir mit unserem Wahlkampf dafür ein, dass Demokratie gestärkt wird und politischer Wettbewerb die Dortmunder Stadtgesellschaft nicht spaltet.
Wir erleben zur Zeit in schrecklicher Weise, dass es politischen Kräften wie der AfD in den vergangenen Jahren gelungen ist, ein Klima der Angst und Intoleranz zu schüren. Es ist das Ziel solcher Bestrebungen, Gesellschaft zu spalten, Menschen gegeneinander zu treiben, die Grenzen des Sagbaren zu verschieben und Gesellschaft zu entsolidarisieren. Die Zunahme von politisch motivierter Gewalt von Rechts ist Ausdruck dieser politischen Grenzverschiebung.
Für uns ist klar:
- Wir werden uns bei aller Klarheit in der Sache den Streit in einem Stil führen, der die Stadt nicht spaltet.
- Wir werden an keiner Podiumsdiskussion teilnehmen, an der mögliche AfD-KandidatInnen beteiligt sind. Der OB-Wahlkampf in Dortmund darf für die Verbreitung von Hass, Hetze und Rassismus keine Bühne einräumen."

Poschmann: „Werden die NRW-Kommunen beim Kohleausstieg nicht im Regen stehen lassen“

MdB Sabine Poschmann

„Wir verstehen die Sorgen der Kommunen sehr gut und nehmen ihre Interessen ernst.“ Mit diesen Worten kommentiert die Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann die Kritik mehrerer NRW-Städte am Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Kohleausstieg. Die Landesgruppe NRW der SPD-Bundestagsfraktion werde sich für Änderungen am Gesetzentwurf stark machen, kündigt Poschmann als stellvertretende energie- und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion an. Die SPD-Abgeordneten aus NRW haben dazu am Montag (2.3.2020) einen Beschluss gefasst und deutlich gemacht, „dass Braun- und Steinkohlestandorte nicht gegeneinander ausgespielt, sondern gleichbehandelt werden müssen.“

Es drohe ein hohes Klagerisiko mit langwierigen Schadensersatzprozessen, sollten Betreiber von Steinkohlekraftwerken gezwungen werden, ihre Anlagen ab 2027 im Gegensatz zu Braunkohlekraftwerken entschädigungslos stillzulegen. Am Fahrplan zur Beendigung der Kohleverstromung bis spätestens 2038 werde die SPD-Fraktion nicht rütteln, sagt die Dortmunder Abgeordnete. „Aber wir werden die kommunalen Energieversorger, die in den vergangenen Jahren aus Gründen der Versorgungssicherheit in Steinkohlekraftwerke investiert haben, jetzt nicht im Regen stehen lassen“, so Poschmann mit Blick auf die Städte und Gemeinden in NRW, die über ihre Stadtwerke am Energieerzeuger Trianel sowie an Steag beteiligt sind. Größter Gesellschafter am Essener Kohleverstromer Steag sind die Dortmunder Stadtwerke mit 36 Prozent.

Nachhaltige und innovative Stadtentwicklung auf Phoenix-West

Die Firma Walas hat vor einiger Zeit auf Phoenix-West die Hochöfen und das Schalthaus 101 gekauft. Beide Komplexe stehen unter Denkmalschutz. Die Stadt Dortmund hat lange nach einem Investor für  sie gesucht. Bei der SPD Hörde-Nord stellte Walas im Oktober 2019 das Konzept für nachhaltige und innovative Stadtentwicklung auf Phoenix-West vor.

Im ersten Schritt entwickelt Walas das Schalthaus 101 mit einem modularen Haus-in-Haus System zu einem Gewerbekomplex für Handwerker, Künstler oder Startup Unternehmen. Die flexiblen Einbauten starten in einer Größe von 20 qm und sind an die Bedürfnisse der mietenden Unternehmen anpassbar. Architekt Udo Greif stellte dar, dass man Ende 2020 die ersten Firmen in das Gebäude einziehen lassen wolle. Etwa 120 Firmen könnten nach dem jetzigen Planungsstand dort untergebracht werden. Für Walas ist ein Mix von Unternehmen wichtig. Das Schalthaus soll nicht nur ein Ort zum Arbeiten sein, sondern auch zum Einkaufen und Leben.

Innerhalb der nächsten 7 Jahre plane man, Hochöfen und Schalthaus zu entwickeln. Projektleiter Boris Thorban betonte, dass Schalthaus und Hochöfen ein attraktives Umfeld für gut ausgebildete, kreative Arbeitnehmer bieten werde.

Firmeninhaber Gerben von Straaten möchte Hochöfen und Schalthaus zu einen Innovationszentrum für neue Ideen und als ein Zentrum für Erd-Charta-Städte entwickeln.

Walas ist eine kanadisch-niederländische Firma die im Jahr 2010 gegründet wurde. In den Niederlanden hat Walas bereits zwei ähnliche Projekte realisiert. In Heerlen im Süden der Niederlande betreibt Walas das Carbon6 Projekt. Es handelt sich um einen  50.000 qm großen Gebäudekomplex. In ihm befinden sich Kunst, Kultur, Startup Firmen und soziale Unternehmen: z.B. eine Popmusik-Schule, künstlerischer Malerei, Glasarbeiten, digitaler Mediengestaltung und das niederländische Nationale Bergbaumuseum. Insgesamt gibt es dort 1200 Arbeitsplätze. Der Komplex ist auf dem Weg zu einer CO2 neutralen Umweltbilanz.

Bei Enschede betreibt Wals die Spinnerij Oosterveld. Darin sind Unternehmen aus den Bereichen Branding, Marketing, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie andere unterstützende Dienstleistungen angesiedelt. Auf dem Gebäudedach erzeugen 650 Solarpanele Ökostrom. Eine Biogasanlage erzeigt Wärme für das Gebäude.

SPD-Ratsfraktion freut sich über Arbeitsplätze bei Amprion – auch dank Energiewende

Dortmund hat Energie. Das wissen wir durch viele Projekte, die hier in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt worden sind. Und Dortmund ist eine Energiezentrale. Die SPD-Ratsfraktion hat sich beim Übertragungsnetzbetreiber Amprion auf Phoenix-West unter anderem über Versorgungssicherheit in der Zukunft, die Integration der erneuerbaren Energien und den Netzausbau informiert. Dabei wurde auch deutlich, dass die Energiewende Arbeitsplätze schafft. Amprion wird weiter wachsen und zukünftig an den über 30 Standorten rund 2.000 Beschäftigte haben, davon mehr als die Hälfte in Dortmund.

Amprion gestaltet den Umbau des Energiesystems mit: In der Vergangenheit wurde Strom häufig nah an den großen Verbrauchern, also den Städten und der Industrie erzeugt. Die Notwendigkeit, den Strom zu transportieren, war überschaubar. Durch die Abschaltung der AKWs, den geplanten Ausstieg aus der Kohleverstromung und den Umstieg auf die erneuerbaren Energien, stehen die Übertragungsnetzbetreiber vor der Aufgabe, den Strom nun über weite Strecken zu bringen. So wird zum Beispiel Windstrom vor allem in Norddeutschland und in der Nordsee erzeugt – benötigt wird er aber in den großen Ballungszentren im Westen und Süden Deutschlands. Dafür müssen die Netze ausgebaut und leistungsfähiger werden.

Eine Herausforderung bei den erneuerbaren Energien sind die Schwankungen, wenn sie in das Netz einspeisen. Auch stehen sie nicht immer dann zur Verfügung, wenn der Strombedarf besonders hoch ist, wie zum Beispiel an einem kalten und dunklen Wintertag. Die Netzbetreiber wie Amprion können Wind mit Hilfe von künstlicher Intelligenz schon sehr gut prognostizieren, bei der Sonneneinstrahlung ist dies aber noch schwierig.

Um die erneuerbaren Energien noch besser zu nutzen und die Klimaziele zu erreichen, arbeitet Amprion an Technologien wie Power-to-Gas und will gemeinsam mit dem Partner Open Grid Europe aus Essen eine der bisher größten Anlagen in der Grenzregion zwischen NRW und Niedersachsen errichten. Damit wollen die Unternehmen einen Beitrag für den Einstieg in die Wasserstoff-Wirtschaft leisten.

Der Vater des Phoenix-Sees ist 75 geworden.

Am 13.2.2019 ist Dr. Gerhard Langemeyer 75 Jahre geworden. Der Sozialdemokrat Langemeyer war 1999 der erste direkt gewählte Dortmunder Oberbürgermeister. In seine Amtszeit fiel eine Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung im Dortmund Projekt, um den Strukturwandel in Dortmund besser zu steuern. Die alten Industrien Kohle, Stahl und Bier hatten 1999 an Bedeutung verloren. Insgesamt verlor Dortmund 80.000 Arbeitsplätze. Gerhard Langemeyer richtete die Wirtschaftsförderung auf die Branchen Informationstechnologie, Logistik und Microsystemtechnik aus. Heute, 20 Jahre später, hat Dortmund die Anzahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wie 1999 wieder erreicht.

In der Amtszeit von Gerhard Langemeyer wurden der Phoenix-See und der Technologiepark Phoenix-West geplant. Auf dem früheren Hoesch Gelände in Hörde gilt der Phoenix-See heute als ein Paradebeispiel für erfolgreichen Strukturwandel im Ruhrgebiet. Die Stadt Dortmund hat Gerhard Langemeyer zum 75. Geburtstag mit einem Empfang geehrt.

Gerhard Langemeyer hat in seiner Zeit als Oberbürgermeister von 1999 bis 2009 viel für Hörde getan.

Karl Lauterbach im SPD Ortsverein am 31.10.2018

Prof. Dr. Karl Lauterbach, (Foto Susie Knoll, von SPD Bundetagsfraktion)

Der SPD Ortsverein Hörde-Nord lädt alle interssierten Bürgerinnen und Bürger zu einer gesundheitspolitischen Diskussion ein. Dafür konnten wir zusammen mit unserer Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann den führenden Gesundheitsexperten der SPD-Bundestagsfraktion Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach gewinnen!

Neben Karl Lauterbach sind auf dem Podium:
- Clemens Galuschka, Geschäftsführer St. Josefs Hospital Hörde,
- Michael Lenser, Betriebsrat Klinikum Dortmund,
- Heike Strohmeyer-Kirsch, Betriebsrätin Klinikum Dortmund

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie die Lage vor Ort in Hörde ist und diskutieren, was im Gesundheitsbereich verbessert werden muss. Es wird bestimmt eine spannende Diskussion!

Wann: Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19 Uhr
Wo: St.-Josefs-Hospital, Wilhelm-Schmidt-Straße 4, 44263 Dortmund

Es wäre schön, wenn Sie sich unter sabine.poschmann.ma04@bundestag.de <mailto:sabine.poschmann.ma04@bundestag.de> bis zum 30. Oktober anmelden. Gerne können Sie auch telefonisch in Sabine's Wahlkreisbüro (0231 28678618) zusagen.

Hannelore Kraft ehrte Jubilare

Die frühere NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft fand persönliche Worte für jeden Jubilar zu seiner Mitarbeit und Mitgliedschaft in der SPD. Prominentester Jubilar des Ortsvereins war der frühere Dortmunder Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer.  Auf dem Foto von links nach rechts: Andrè Chaluppa (25 Jahre), Werner Baschin (40 Jahre), Rudolf Mlynczak (60 Jahre), Dr. Gerhard Langemeyer (40 Jahre), Marlies Semler (60 Jahre), Wolfgang Bohne (50 Jahre), Ralf Neuhaus (Vorsitzender), Hannelore Kraft, Otto Bränder (60 Jahre), Franziska Lichtinghagen (10 Jahre), Hans Schaffenberger (50 Jahre)

Informationsveranstaltung Vorsorgevollmacht

Trotz der hohen Temperaturen  kamen etwa 40 Personen kamen am 09.08.2018 in das Vereinsheim des KGV Hans Böckler, um sich über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu informieren.

SPD, AWO und die Siedlergemeinschaft hatten zu diesem Informationsabend eingeladen und dazu als Referentin Frau Susanne Lategahn gewonnen. Fach -und sachkundig erläuterte sie zunächst das Thema Vorsorgevollmacht.
Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Person  nach deutschem Recht eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen. Mit der Vorsorgevollmacht wird der Bevollmächtigte zum Vertreter im Willen, d.h. er entscheidet an Stelle des nicht mehr entscheidungsfähigen Vollmachtgebers.

Deshalb setzt eine Vorsorgevollmacht unbedingtes und uneingeschränktes persönliches Vertrauen zum Bevollmächtigten voraus.

Anhand einer Vorlage vom Bundesjustizministerium erklärte Frau Lategahn den Zuhörern die Patientenverfügung. Eine Patientenverfügung ist eine Willenserklärung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr (wirksam) erklären kann. Sie bezieht sich auf medizinische Maßnahmen wie ärztliche Heileingriffe und steht meist im Zusammenhang mit der Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen.

In der anschließenden Diskussion beantwortete Frau Lategahn  alle Fragen und Beiträge ausführlich.

Radweg von der Westfalenhütte zum Phoenix-See

Heinz-Dieter Düdder

Informationen zum Planungsstand für den Gartenstadtradweg gab es am 19.4.2018 bei der SPD Hörde-Nord und dem Siedlerbund Am Sommerberg / Am Winterberg. Unter dem Titel „Von der Westfalenhütte zum Phoenix-See“ referierten Heinz-Dieter Düdder, SPD Ratsfraktion, und Stephanie Wetzold-Schubert, Naturschutzorganisation AGARD, über die Fakten, den aktuellen Stand und die weiteren Planungen.  Der Gartenstadtradweg soll das Mobilitätsangebot für Berufspendler, Freizeitradfahrer und Fußgänger erweitern, die Wohnumfeld- und Freizeitqualität verbessern, aber auch die Industriekultur und die Natur an der Trasse erhalten

Der Regionalverband Ruhr (RVR)  baut den Gartenstadtradweg. Ihm gehört die Trasse der ehemaligen HOESCH Bahn zwischen der Westfalenhütte und Phoenix Ost. Der Regionalverband beauftragt die Stadt Dortmund mit der Planabstimmung und Rodungen oder Neupflanzungen, aber auch der Koordination der örtlichen Beteiligten wie Rat, Bezirksvertretungen oder Bürgerinitiativen. Nach Fertigstellung übergibt der RVR den Gartenstadtradweg an die Stadt Dortmund, die dann für den Unterhalt zuständig sein wird.

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Vorsitzender Ralf Neuhaus

Am Steffenhof 7, 44269 Dortmund