Aktionen 2024

Osteraktion 2024

Am 30.3. haben wir gemeinsam mit dem SPD-Stadtbezirk und dem Osterhasen den Bürgern und Bürgerinnen in Hörde einen kleinen Ostergruß überreicht und standen für Gespräche bereit. Auch unsere MdL Anja Butschkau war vor Ort.

Hochbeetbepflanzung am Hörder Neumarkt

Die SPD Hörde-Süd hat zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann die Hochbeete am Hörder Neumarkt bepflanzt.
Am Hörder Neumarkt befinden sich drei Hochbeete aus der Aktion „Querbeet Hörde – ernte deine Stadt“, um die sich die Nachbarschaft des Hörder Neumarkts mit dem Verein „Wir am Hörder Neumarkt e.V.“ kümmert.
Die SPD Hörde-Süd unterstützt dieses Engagement und die Begrünung des Umfelds. In diesem Jahr hat die Bundestagstagsabgeordnete Sabine Poschmann Kräuter und Gemüse für die Hochbeete gespendet und mit den Nachbarn am 10. Mai vor Ort eingepflanzt.

Hörde Putzmunter

Foto: Leif Schmidt; Von l.n.r abgebildet: Reinhard Driesner (SPD Hörde-Süd), Werner Sauerländer (stellv. Bezirksbürgermeister, SPD Hörde), Monika Driesner-Goerke (Vorsitzende SPD-Hörde-Süd), Kurt Schroer (Wir am Hörder Neumarkt, Haus Rode), Josef Damberg (Wir am Hörder Neumarkt, Haus Rode), davor sitzend Conny Döring (Mitglied der BV Hörde, SPD-Hörde-Süd), davor stehend Leif Schmidt (Ratsmitglied, SPD-Hörde-Süd)

"Ran an den Müll!" - so lautete am Samstag, den 21.09.2024, das Motto für die SPD Hörde-Süd und den Verein "Wir am Hörder Neumarkt e.V."/Haus Rode. Gemeinsam reinigten wir als Team bei der Aktion "Hörde putzmunter" den Hörder Neumarkt und das angrenzende Viertel.
Insgesamt kamen vier Beutel voller Müll zusammen: von unachtsam fallengelassenen Verpackungen bis hin zu Sperrmüll war alles dabei.
Wir bedanken uns herzlich für die Organisation der Aktion "Hörde putzmunter" durch Marianne Diel und freuen uns gemeinsam mit unseren Nachbarn im Viertel, damit einen Beitrag zur Sauberkeit vor Ort leisten zu können und den World-Clean-Up-Day zu unterstützen. Wir hoffen auf viele Nachahmer und setzen uns dafür ein, dass Müll ordnungsgemäß entsorgt wird.

Hörder Erntemarkt

Beim diesjährigen Hörder Erntemarkt hat sich die SPD Hörde zum ersten Mal mit einem Weinstand beteiligt. Auch die Genossinnen und Genossen aus Hörde-Süd waren tatkräftig dabei. Das schöne Herbstwetter hat viele Besucher auf den Erntemarkt gelockt. Wir durften in entspannter Atmosphäre und mit Hilfe unserer Mandatsträgerinnen, wie unserer MdB Sabine Poschmann, Gäste mit Weiß-, Rosé- und Rotwein beköstigen. Beim Wein konnten auch längere Gespräche geführt werden. Wir haben uns sehr darüber gefreut!
Schon einmal vormerken: Auch in 2025 werden wir bei verschiedenen Anlässen mit dem Stand zugegen sein. Kommt gerne vorbei.

Klausurtagung

Auf unserer Klausurtagung haben wir uns inhaltlich auf die anstehenden
Wahlen im Jahr 2025 vorbereitet.
Am 14.09.2025 finden in NRW Kommunalwahlen statt und am 28.09. die
Bundestagswahl.
Auf unserer Tagung haben wir dabei unsere Positionen für die
Kommunalwahl abgestimmt und Ideen für den Wahlkampf gesammelt.
Eure SPD steht für ein lebenswertes Hörde, ob es um bezahlbaren
Wohnraum, Sicherheit im Stadtbezirk oder genügend Freizeitmöglichkeiten
für alle Altersgruppen geht!
Und eure Ideen sind uns dabei herzlich willkommen!
Beteiligt euch gerne an der online-Umfrage "Unser Dortmund gemeinsam
gestalten" unter www.dortmundgestalten.de.

Lesereise von Dr. Christoph Meyer in Hörde

Greta Wehner: Mehr als die Frau an „seiner Seite“. Drei verschiedene Leben in einem, so könnte man ihre Geschichte zusammenfassen.
Prof. Dr. Christoph Meyer war am Donnerstag, dem 07.11.2024 auf seiner Lesereise in Hörde zu Gast, im Gepäck die von ihm verfasste Biographie „Greta Wehner. Eine Frau tritt aus dem Schatten. Gleich zwei Mal, einmal nachmittags und einmal abends, stellte der Historiker sein Buch den interessierten Gästen im Haus Rode am Hörder Neumarkt vor.
Den Stopp in Dortmund-Hörde kann man dabei fast schon als Muss bezeichnen, denn nirgends waren in den 1960er und 1970er mehr Menschen in der SPD organisiert als hier. Dass Christoph Meyer in Hörde zu Gast sein konnte, ist dem Engagement von Erika Kalkofen-Frahne und ihrem Mann Wolfgang Frahne zu verdanken. Die beiden kennen den Autor gut und stellten die Verbindung her, unterstützt
von Monika Driesner-Goerke, der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Dortmund-Hörde-Süd.
Insgesamt hörten fast 40 Personen den spannenden Passagen zu, die der Autor zum Lesen ausgesucht hatte. Die Anwesenden lernten eine außerordentliche Frau kennen: Greta war ein Arbeiterkind, das im Dritten Reich mit Mutter und Bruder nach Schweden fliehen muss. Den Vater hatten die Nazis umgebracht. Sie war gelernte Sozialarbeiterin, die 40 Jahre an der Seite des sozialdemokratischen Ausnahmepolitikers Herbert Wehner verbracht hat, u. a. als Bürochefin, Fahrerin, Begleiterin, schließlich als Ehefrau und Pflegerin. Nach dem Tode Herbert Wehners im Jahr 1987, entschloss sie sich 1996 nach Dresden (Herbert Wehners Heimatstadt) zu ziehen und begründete das Herbert-Wehner-Bildungswerk. Sie engagierte sich lebhaft für Frieden und Aussöhnung, für Demokratie und Mitmenschlichkeit und wurde für ihr Engagement 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 31.10.2024 wäre sie 100 Jahre alt geworden.
Zu den Gästen des Abends gehörte die 93-jährige Edith Dohmann, die persönliche Verbindung zu Herbert Wehner und seiner Frau Lotte hatte. Sie räumte mit einem Klischee auf: Herbert Wehner, der vielen als schlagfertiger, aber auch rauer und polternder Politiker im Gedächtnis ist, war im persönlich Umgang ausgesprochen zugänglich, hilfsbereit und freundlich.
Ein anderes verbreitetes Klischee wurde an diesem Abend ebenfalls ausgeräumt: Das von der vermeintlichen Versorgungsehe, die Greta Wehner „absichern“ sollte. Der SPD-Parteivorstand hatte für Greta Wehner eine sehr gute Altersversorgung abgeschlossen – wenn sich also einer durch die Heirat hat versorgen lassen, dann war es der Stratege Herbert Wehner. Und das mit einer versierten,
kraftvollen und aufopferungsbereiten Frau an seiner Seite!